Stell' doch nicht immer so viele Fragen!

12.08.2020

Hat man dir auch gesagt, sollest mal still sein und nicht so viele Fragen stellen? Ja, bei mir war es so, ich war das anstrengende Kind, das niemals Ruhe gab.

Ist ja auch doof, wenn die Erwachsenen keine Antworten haben oder welche, von denen du spürst, dass sie nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

Ich hatte auch später, bei der Arbeit, ganz oft das Gefühl, ich sei kompliziert, weil ich noch offene Fragen hatte, denn die anderen schienen mal wieder alles gerafft zu haben. Bis ich lernte, dass sie froh sind, wenn ich die Fragen stelle, dann können sie weiter schweigen, sich tarnen, klug aus der Wäsche gucken - und profitieren. Heute anerkenne ich mich für die Fragen, die ich habe. Die sind nämlich richtig gut und bringen Klarheit - für alle Beteiligten. Und meine Hartnäckigkeit, den Willen, unbequem zu sein, um das Bestmögliche hervorzubringen, empfinde ich als Fähigkeit.

Wie sehr hast du es dir abtrainiert, zu hinterfragen, reinzuspüren und DIE FRAGEN ZU STELLEN, DIE DIR WIRKLICH WICHTIG SIND?

Ich ermuntere dich, wieder Fragen zu stellen und zwar solche, die zielführend sind. Jenseits von Warums, Wiesos und Weshalbs. Dafür massig von denen, die Raum schaffen, die dir wieder Platz zum Atmen und dich spüren geben. Und die Leichtigkeit, nach der du dich so sehr sehnst.

Magst du damit spielen? Ich lade dich herzlich ein, Zeit mit mir zu verbringen und die WAHRHAFT RELEVANTEN FRAGEN ZU FINDEN, die tief in dir darauf warten, gestellt zu werden.

Und wenn du jetzt sagst: "Was nützen mir Fragen, ich brauche Antworten!", dann kann ich das sehr gut verstehen. So habe ich auch lange gedacht. Ich verspreche dir: Du wirst Antworten bekommen, auf eine ganz neue, magische Art, die alles toppt, was ich bisher erlebt habe.

Hier geht's ins Universum der unendlichen Möglichkeiten.